Date: November 22, 2012 at 18:58:02
From: Rhanie, [ip-127.privitize.com]
URL: http://www.spiegel.de/panorama/toter-aus-der-elbe-43-jaehriger-starb-durch-suizid-a-868695.html
Subject: total ot: wird das n treppenwitz oder waren die d bullizei bei ihren phil. kollegen auf schulung?
Hallo!
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http://www.spiegel.de/panorama/toter-aus-der-elbe-43-jaehriger-starb-durch-suizid-a-868695.html
22.11.2012
R�tselhafter Toter aus der Elbe 43-J�hriger nahm sich offenbar selbst das Leben
Es war ein ungew�hnlicher Fall f�r die Hamburger Mordkommission: Ein Angler zog die Leiche eines 43-J�hrigen aus der Elbe - sie steckte in einem Sack, eine Schusswunde im Kopf. Das Opfer hatte ein geheimnisvolles Leben gef�hrt. Inzwischen gehen die Ermittler von einem Suizid aus.
Hamburg - Monatelang r�tselte die Hamburger Mordkommission �ber den Toten aus der Elbe. Nun gehen die Ermittler mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit", so eine Sprecherin, von einem Suizid aus.
Ende Juni hatte ein Angler die Leiche eines 43-J�hrigen aus der Elbe gefischt. Der Tote steckte in einer zu einem Sack verschn�rten Segeltuchplane. Er trug Arbeitskleidung und war durch einen Kopfschuss gestorben, ein bis zwei Wochen k�nnte er im Wasser gelegen haben. Auf dem R�cken trug er eine Umh�ngetasche, in der sich mehrere Steine befanden - offenbar sollte das zus�tzliche Gewicht die Leiche untergehen lassen.
Im Laufe der Ermittlungen wurde der Fall immer mysteri�ser. Die Identit�t des Toten blieb lange ungekl�rt, erst nach Wochen brachte ein Fingerabdruck Klarheit. Der Mann war ein Einzelg�nger, die Polizei fand kaum etwas �ber ihn heraus, es gab keine Freunde, keine Kontakte ins kriminelle Milieu. Auch zu seiner Familie bestand seit Jahren keine Verbindung. Hinweise zu dem Mann konnte kaum jemand geben.
Die Wohnung des Toten war komplett leerger�umt und frisch renoviert, nicht einmal ein Bett oder ein Teppich waren vorhanden. Die Ermittler standen vor einem R�tsel - und wandten sich mehrfach an die �ffentlichkeit. Die �u�eren Umst�nde deuteten auf ein Verbrechen hin.
Zuletzt kam die Polizei jedoch zu der �berzeugung, dass es sich um einen Suizid handeln muss. Ein wichtiger Punkt war laut der Sprecherin ein Vorfall aus dem Jahr 2004. Damals sei der Mann aus ungekl�rter Ursache mit einem Wagen gegen eine Mauer gefahren und habe schwer verletzt �berlebt. Auch damals sei seine Wohnung komplett aufger�umt gewesen - offenbar handelte es sich um einen Suizidversuch. 2004 lebte der Mann noch in Berlin, vier Jahre sp�ter zog er zur�ck nach Hamburg und lebte von Hartz IV sowie vereinzelten Ein-Euro-Jobs.
Die Ermittlungen in dem Fall seien nun abgeschlossen, so die Sprecherin.
hut
Sacht mal was geht den mittlerweile in d ab? hab ich da was verpasst?
Gruss Rhanie.
P. S. wer sich an die st�rmung des buses mit hongkomg touris in mnl durch die swat erinnert, wir hatten danach die �bersetzung f�r swat Sorry We Arent Trained. :)
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